Produktbeschreibung

Kettenrad aus technischem Kunststoff (POM)

Polyformaldehyd (POM) ist ein technischer Kunststoff ohne Seitenketten, der sich durch hohe Dichte, hohe Kristallinität und lineare Struktur auszeichnet. Er wird auch als „Kunststahl“ bezeichnet und bietet hervorragende Eigenschaften wie Verschleißfestigkeit, hohe Härte, Beständigkeit gegen Imprägnierung, gute Steifigkeit (Elastizitätsmodul), chemische Stabilität, Isolationsbeständigkeit und Dimensionsstabilität. POM findet breite Anwendung in der Automobilindustrie, bei Elektronik- und Elektroprodukten, Konsumgütern, Rohrleitungen und Armaturen sowie Präzisionsgeräten und kann Bronze, Zink, Zinn und andere Metalle ersetzen.

POM-H wird häufig mit Ethylenoxid copolymerisiert, um das Schmelzen des POM-Materials bei hohen Temperaturen zu verhindern. POM-H weist im Vergleich zu POM-C bessere Eigenschaften hinsichtlich Kristallinität, mechanischer Festigkeit und Steifigkeit auf. POM-C hingegen ist POM-H in Bezug auf Schmelzpunkt, Temperaturstabilität, Fließfähigkeit und Bearbeitbarkeit überlegen.
Darüber hinaus zeichnet sich POM-H+PTFE, das aus Delrin-POM-Harz hergestellt wird, das symmetrisch mit Teflonfasern beschichtet ist, durch einen niedrigen Reibungskoeffizienten, gute Schmierfähigkeit, Verschleißfestigkeit und Kriechfestigkeit aus.

Automobilindustrie: POM findet in der Automobilindustrie breite Anwendung, da die daraus gefertigten mechanischen Teile aufgrund ihrer Vorteile wie hoher Festigkeit, Härte, Verschleißfestigkeit, niedrigem Reibungskoeffizienten, einfacher Wartung und Kostensenkung anstelle von Kupfer-Halbachsen und Planetengetrieben eingesetzt werden können. Dies spart nicht nur Kupfermaterialien, sondern verlängert auch die Lebensdauer. Beispiele für POM-Komponenten im Kraftstoffsystem sind Schlauchventile, Kühlergehäuse, Kühlmittelbehälter, Wasserventile, Ölkastendeckel, Pumpenlaufräder, Vergasergehäuse und Gaspedale.

Elektronik- und Elektroindustrie: Aufgrund seines geringeren Stromverbrauchs, seiner hohen Durchschlagsfestigkeit und Isolationsbeständigkeit sowie seiner Lichtbogenfestigkeit findet POM breite Anwendung in der Elektronik- und Elektroindustrie, wie zum Beispiel: Gehäuse von elektronischen Schraubenschlüsseln, Gehäuse von elektronischen Scheren, Gehäuse von Kohlebohrmaschinen, Griffe von Schaltern, Teile auch für Telefone, drahtlose Rekorder, Videorekorder, Fernseher, Computer, Elektrografen, Taschenrechner, Halterungen für Rekorderbänder und so weiter.

Landwirtschaftliche Maschinen: Teile von Handspritzen, Verbindungs- und Transportteile von Sämaschinen, Teile von Melkmaschinen, Gehäuse von Bewässerungs- und Entwässerungsanlagen, Ventile, Verbindungsstücke und Büche von Wasserleitungen usw.

Sonstiges Feld:
Apotheken- und Verpackungsmaschine: Transportspindel, Planetenrad, Zahnstange, Kettenrad, Dämpfungsstange usw.
Bauindustrie: Wasserhahn, Fensterrahmen, Waschbecken, Wassertank, Flaschenzug für Portier, Gehäuse für Wasserzähler und Anschluss einer Wasserleitung.

Eigentum Artikelnummer Einheit POM-C POM-H POM-H+PTFE
Mechanische Eigenschaften 1 Dichte g/cm³ 1.41 1.43 1.50
2  Wasseraufnahme (23ºC in Luft) % 0.20 0.20 0.17
3 Zugfestigkeit MPa 68 78 55
4 Zugdehnung beim Bruch % 35 35 10
5 Druckspannung (bei 2% nomineller Dehnung) MPa 35 40 37
6 Charpy-Schlagzähigkeit (ungekerbt) kJ/m² ≥150 ≥200 ≥30
7 Charpy-Schlagzähigkeit (Kerbe) kJ/m² 7 10 3
8 Zugmodul MPa 3100 3600 3200
9 Kugeleindringhärte N/mm² 140 160 140
  10 Rockwell-Härte M84 M88 M84

Material: POM
Farbe: Schwarz, Weiß
Werkzeuge: CNC-Drehmaschine
Größe: Gemäß Zeichnung oder Muster
Transportpaket: Verpackung in Papierkarton und Holzpalette
Spezifikation: RoHS
Proben:
US$ 2/Stück
1 Stück (Mindestbestellmenge)

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Anpassung:
Verfügbar

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Können Luftkompressoren zum Reinigen und Wegblasen von Staub verwendet werden?

Ja, Luftkompressoren eignen sich hervorragend zum Reinigen und Staubblasen in verschiedenen Anwendungsbereichen. So werden Luftkompressoren für diese Zwecke eingesetzt:

1. Reinigungsmaschinen und -geräte:

Luftkompressoren werden häufig zur Reinigung von Maschinen und Anlagen in Branchen wie der Fertigungsindustrie, der Automobilindustrie und dem Baugewerbe eingesetzt. Druckluft wird durch eine Düse oder einen Blasaufsatz geleitet, um Staub, Schmutz und andere Verunreinigungen von Oberflächen, Spalten und schwer zugänglichen Stellen zu entfernen. Die Hochdruckluft löst und entfernt effektiv angesammelten Staub und trägt so zur Erhaltung der Leistungsfähigkeit und Sauberkeit der Anlagen bei.

2. Abstauben von Oberflächen:

Luftkompressoren werden auch zum Abstauben von Oberflächen in verschiedenen Bereichen eingesetzt, darunter Wohnungen, Büros und Werkstätten. Die Druckluft kann verwendet werden, um Staub von Möbeln, Regalen, elektronischen Geräten und anderen Gegenständen zu entfernen. Sie bietet eine schnelle und effiziente Methode zum Abstauben, insbesondere für filigrane oder empfindliche Gegenstände, bei denen herkömmliche Abstaubmethoden schwierig sein können.

3. Reinigung von Heizungs-, Lüftungs- und Klimaanlagen:

Luftkompressoren werden zur Reinigung von Heizungs-, Lüftungs- und Klimaanlagen (HLK-Anlagen) eingesetzt. Die Druckluft dient dazu, Staub, Schmutz und Ablagerungen aus Luftkanälen, Lüftungsöffnungen und Kühlregistern zu entfernen. Dies trägt zur Verbesserung der Effizienz und Luftqualität von HLK-Anlagen bei und verhindert die Ansammlung von Schadstoffen, die die Raumluftqualität beeinträchtigen können.

4. Staubentwicklung in Werkstätten:

In Werkstätten und Garagen werden häufig Kompressoren eingesetzt, um Staub und Schmutz von Werkbänken, Elektrowerkzeugen und Arbeitsbereichen zu entfernen. Die Druckluft wird gezielt eingesetzt, um lose Partikel wegzublasen und so für ein sauberes und sicheres Arbeitsumfeld zu sorgen. Dies ist besonders nützlich in der Holz- und Metallbearbeitung sowie in anderen Gewerken, in denen sich während der Fertigungs- oder Bearbeitungsprozesse Staub und Schmutz ansammeln können.

5. Reinigung von Elektronik- und Computergeräten:

Luftkompressoren werden zur Reinigung von Elektronik- und Computergeräten eingesetzt. Die Druckluft dient dazu, Staub und Schmutz von Tastaturen, Computergehäusen, Leiterplatten und anderen elektronischen Bauteilen zu entfernen. Dies trägt dazu bei, Überhitzung zu vermeiden und die einwandfreie Funktion empfindlicher elektronischer Geräte zu gewährleisten.

6. Anwendungen in der industriellen Reinigung:

Luftkompressoren finden breite Anwendung in der industriellen Reinigung. Sie werden in Industrieanlagen wie Fabriken und Lagerhallen zur Reinigung großer Flächen, Produktionslinien und Anlagen eingesetzt. Die Druckluft wird durch spezielle Reinigungsaufsätze oder pneumatische Reinigungssysteme geleitet, um Staub, Schmutz und Verunreinigungen effizient zu entfernen.

Beim Einsatz von Luftkompressoren zur Reinigung und Staubentfernung ist es wichtig, die Sicherheitsvorkehrungen und -richtlinien zu beachten. Der hohe Luftdruck kann Verletzungen verursachen, wenn er auf den Körper oder empfindliche Geräte gerichtet wird. Es wird empfohlen, geeignete persönliche Schutzausrüstung wie Schutzbrille und Handschuhe zu tragen und den Luftdruck so zu regulieren, dass übermäßige Krafteinwirkung vermieden wird.

Insgesamt bieten Luftkompressoren eine vielseitige und effektive Lösung zum Reinigen und Wegblasen von Staub in verschiedenen Anwendungsbereichen und stellen eine bequeme Alternative zu herkömmlichen Reinigungsmethoden dar.

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Wie behebt man häufig auftretende Probleme mit Luftkompressoren?

Die Behebung häufiger Probleme mit Luftkompressoren kann helfen, Fehler zu erkennen und zu beheben, die die Leistung und Funktionalität des Kompressors beeinträchtigen können. Hier sind einige Schritte zur Behebung häufiger Probleme mit Luftkompressoren:

1. Kein Strom:

  • Überprüfen Sie die Stromversorgung und stellen Sie sicher, dass der Kompressor ordnungsgemäß angeschlossen ist.
  • Überprüfen Sie den Leitungsschutzschalter oder den Sicherungskasten, um sicherzustellen, dass er nicht ausgelöst oder durchgebrannt ist.
  • Vergewissern Sie sich, dass der Netzschalter oder das Bedienfeld des Kompressors eingeschaltet ist.

2. Niedriger Luftdruck:

  • Überprüfen Sie das Manometer am Kompressor. Liegt der Druck unter dem gewünschten Wert, baut der Kompressor möglicherweise nicht genügend Druck auf.
  • Prüfen Sie das System auf Luftlecks. Lecks können einen Druckabfall verursachen. Achten Sie auf zischende Geräusche oder verwenden Sie eine Seifenwasserlösung, um die Leckstellen zu lokalisieren.
  • Stellen Sie sicher, dass der Ansaugfilter des Kompressors sauber und nicht verstopft ist, da dies den Luftstrom behindern und den Druck verringern kann.

3. Übermäßiger Lärm oder Vibrationen:

  • Überprüfen Sie die Befestigung und das Fundament des Kompressors, um sicherzustellen, dass er sicher und stabil steht. Lose Befestigungen können übermäßige Geräusche und Vibrationen verursachen.
  • Prüfen Sie, ob Bauteile wie Riemen, Riemenscheiben oder Motorhalterungen locker oder beschädigt sind. Ziehen Sie diese gegebenenfalls fest oder ersetzen Sie sie.
  • Prüfen Sie, ob das Kühlsystem des Kompressors, z. B. Lüfter und Kühlrippen, sauber und frei von Verstopfungen ist. Überhitzung kann zu verstärkten Geräuschen und Vibrationen führen.

4. Luftlecks:

  • Prüfen Sie alle Anschlüsse, Ventile, Armaturen und Schläuche auf Undichtigkeiten. Ziehen Sie lose oder beschädigte Bauteile fest oder ersetzen Sie sie.
  • Bestreichen Sie die verdächtigen Stellen mit Seifenwasser und achten Sie auf Blasen. Blasen deuten auf Luftlecks hin.
  • Um eine ordnungsgemäße Abdichtung zu gewährleisten, empfiehlt sich die Verwendung von Gewindedichtmittel oder Teflonband an Gewindeverbindungen.

5. Übermäßige Feuchtigkeit in Druckluft:

  • Prüfen Sie das Ablassventil des Kompressors und stellen Sie sicher, dass es ordnungsgemäß funktioniert. Öffnen Sie das Ventil, um angesammelte Feuchtigkeit abzulassen.
  • Prüfen und reinigen Sie gegebenenfalls den Feuchtigkeitsabscheider oder Lufttrockner des Kompressors.
  • Erwägen Sie die Installation zusätzlicher Filter- oder Trocknungsanlagen, um die Feuchtigkeit aus dem Druckluftsystem zu entfernen.

6. Motorüberhitzung:

  • Stellen Sie sicher, dass das Kühlsystem des Kompressors sauber und frei von Verstopfungen ist.
  • Überprüfen Sie die Lufteinlassöffnungen des Motors und entfernen Sie jeglichen Staub oder Schmutz, der den Luftstrom behindern könnte.
  • Vergewissern Sie sich, dass der Kompressor nicht in einer übermäßig heißen Umgebung betrieben wird.
  • Prüfen Sie den Schmierstoffstand des Motors und stellen Sie sicher, dass er innerhalb des vom Hersteller empfohlenen Bereichs liegt.
  • Erwägen Sie den Einsatz eines thermischen Überlastschutzes, um eine Überhitzung des Motors zu verhindern.

Wenn die Behebung dieser häufig auftretenden Probleme das Problem nicht löst, sollten Sie die Bedienungsanleitung des Herstellers konsultieren oder einen qualifizierten Techniker hinzuziehen. Regelmäßige Wartungsarbeiten wie Reinigung, Schmierung und Inspektion tragen ebenfalls dazu bei, häufig auftretende Probleme zu vermeiden und die optimale Leistung des Kompressors sicherzustellen.

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Wie wird der Luftdruck in Luftkompressoren gemessen?

Der Luftdruck in Luftkompressoren wird üblicherweise in einer der beiden gängigen Einheiten gemessen: Pfund pro Quadratzoll (PSI) oder Bar. Hier eine kurze Erklärung, wie der Luftdruck in Luftkompressoren gemessen wird:

1. Pfund pro Quadratzoll (PSI): PSI ist die gebräuchlichste Einheit zur Druckmessung bei Luftkompressoren, insbesondere in Nordamerika. Sie gibt die Kraft an, die von einem Pfund auf eine Fläche von einem Quadratzoll ausgeübt wird. Manometer an Luftkompressoren zeigen den Druck häufig in PSI an, sodass Benutzer den Druck überwachen und entsprechend anpassen können.

2. Bar: Bar ist eine weitere, in Luftkompressoren gebräuchliche Druckeinheit, insbesondere in Europa und vielen anderen Teilen der Welt. Es handelt sich um eine metrische Druckeinheit, die 100.000 Pascal (Pa) entspricht. Luftkompressoren können Manometer besitzen, die Messwerte in Bar anzeigen und somit eine alternative Messmöglichkeit für Anwender in diesen Regionen bieten.

Zur Messung des Luftdrucks in einem Kompressor wird üblicherweise ein Manometer am Kompressorausgang oder am Druckluftbehälter installiert. Das Manometer misst die Kraft der Druckluft und zeigt den Messwert in der angegebenen Einheit, z. B. PSI oder bar, an.

Es ist wichtig zu beachten, dass der auf dem Manometer angezeigte Luftdruck den Druck an einem bestimmten Punkt im Druckluftsystem darstellt, typischerweise am Auslass oder am Druckluftbehälter. Der tatsächliche Druck am Einsatzort kann aufgrund von Faktoren wie Druckabfall in den Druckluftleitungen oder durch Verschraubungen und Werkzeuge verursachten Einschränkungen abweichen.

Bei der Verwendung eines Kompressors ist es unerlässlich, den Druck auf den für die jeweilige Anwendung erforderlichen Wert einzustellen. Verschiedene Werkzeuge und Geräte haben unterschiedliche Druckanforderungen, und ein Überschreiten des empfohlenen Drucks kann zu Schäden oder unsicherem Betrieb führen. Die meisten Kompressoren ermöglichen es dem Benutzer, den Ausgangsdruck mithilfe eines Druckreglers oder eines ähnlichen Steuerungsmechanismus anzupassen.

Die regelmäßige Überwachung des Luftdrucks in einem Luftkompressor ist entscheidend für optimale Leistung, Effizienz und sicheren Betrieb. Durch das Verständnis der Maßeinheiten und den sachgemäßen Einsatz von Manometern können Anwender die gewünschten Luftdruckwerte in ihren Kompressorsystemen aufrechterhalten.

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Bearbeitet von CX am 27.09.2023