Produktbeschreibung

Weichai WP7 Luftkompressor-Baugruppe

Produktvorteil und Merkmale

(1) Passende Teile des Lastwagens gewährleisten eine stabile und zuverlässige Produktqualität.

(2) Die Bearbeitung im Bearbeitungszentrum.

(3) Selbstinspektion, Streifeninspektion und Abschlussinspektion zur Sicherstellung der 100%-Erfolgsquote der Produkte.

(4) Die Produkte können nach Mustern und Zeichnungen individuell angepasst werden.

 

Weitere Produkte

 

LKW-Modell Sinotruk, Shacman, CHINAMFG Auman, CHINAMFG Xihu (West Lake) Dis., Xihu (West Lake) Dis.feng, Xihu (West Lake) Dis.feng Liuqi Balong, North BENZ( BEIBEN), C&C, JAC, etc.
Produktkatalog Achse Radbaugruppe
Differentialbaugruppe
Hauptgetriebe
Innenringzahnrad & Halterung
Beckenwinkelrad/Kegelrad
Achswelle/Halbwelle & Durchgangswelle
Achsgehäuse & Achsbaugruppe
Lenkhebel und Vorderachse
Gang
Bremstrommel und Radnabe
Flansch
Lager
Hauptreduziergehäuse
Öldichtungssitz
Mutter- und Unterlegscheiben-Serie
Bremsankerplatte
Chassis-Unterstützungsprodukte Blattfederhalterung
Fallarm-Serie
Halterungsserie
Blattfeder-Schäkel-Serie
Ausgewogene Fahrwerksserie Ausgleichswellenbaugruppe
Ausgleichswellengehäuse
Achsfedersitz
Schubstange
Ausgleichswellenteile
Stoßdämpferserie Stoßdämpfer
Stoßdämpfender Airbag
Lenksystem Servolenkpumpe
Servolenkgetriebe
Gummiprodukte Öldichtung
Gummihalterung
Gummikern für Schubstange
LKW-Gürtel
Motorunterstützung
Andere
Kupplungsserie Kupplungsdruckplatte
Kupplungsscheibe
Schwungradbaugruppe
Schwungradzahnkranz
Verstellarm-Serie  

Verpackung & Versand

 

Zertifizierungen

Häufig gestellte Fragen

 

Frage 1: Was sind Ihre wichtigsten Exportmärkte?
Unsere wichtigsten Exportmärkte sind derzeit Südostasien, der Nahe Osten, Afrika, Südamerika, Russland und Europa.

Frage 2: Wie lauten Ihre Verpackungsbedingungen?
Wir bieten Markenverpackungen und neutrale Verpackungen an und können nach Ihrer Genehmigung auch Ihre individuellen Wünsche umsetzen. Wir sind flexibel.

Frage 3: Wie lange ist Ihre Lieferzeit?
In der Regel dauert es 3 bis 10 Tage nach Eingang Ihrer Vorauszahlung. Die genaue Lieferzeit hängt von den bestellten Artikeln und der Bestellmenge ab.

Frage 4: Wie lauten Ihre Verpackungsbedingungen?
Im Allgemeinen verpacken wir Ihre Waren in Werksverpackungen oder neutralen Kartons.

Versandkosten:

Geschätzte Frachtkosten pro Einheit.



Wird verhandelt
Zertifizierung: SGS
Standardkomponente: Standardkomponente
Technik: Casting
Proben:
US$ 66/Stück
1 Stück (Mindestbestellmenge)

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Anpassung:
Verfügbar

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air compressor

Worin bestehen die Unterschiede zwischen stationären und tragbaren Luftkompressoren?

Stationäre und tragbare Luftkompressoren sind zwei gängige Kompressortypen mit unterschiedlichen Merkmalen und Anwendungsbereichen. Hier die wichtigsten Unterschiede:

1. Mobilität:

Der Hauptunterschied zwischen stationären und mobilen Kompressoren liegt in ihrer Mobilität. Stationäre Kompressoren sind für die feste Installation an einem festen Standort, beispielsweise in einer Werkstatt oder Fabrik, konzipiert. Sie sind in der Regel größer, schwerer und nicht so leicht zu transportieren. Mobile Kompressoren hingegen sind kleiner, leichter und mit Griffen oder Rädern für einen einfachen Transport ausgestattet. Sie können flexibel von einem Ort zum anderen bewegt werden und eignen sich daher ideal für Baustellen und andere mobile Anwendungen.

2. Stromquelle:

Ein weiterer Unterschied liegt in der Energiequelle von stationären und mobilen Kompressoren. Stationäre Kompressoren werden üblicherweise elektrisch betrieben, da sie für den Dauerbetrieb an einem festen Standort mit Stromanschluss konzipiert sind. Sie sind an das Stromnetz angeschlossen oder verfügen über eine eigene Verkabelung. Mobile Kompressoren hingegen sind mit verschiedenen Antriebsoptionen erhältlich, darunter Elektro-, Benzin- und Dieselmotoren. Diese Flexibilität ermöglicht ihren Einsatz auch in abgelegenen Gebieten oder an Orten ohne direkten Stromanschluss.

3. Tankkapazität:

Das Tankvolumen ist ein weiteres Unterscheidungsmerkmal zwischen stationären und mobilen Kompressoren. Stationäre Kompressoren verfügen oft über größere Speichertanks, um Druckluft über längere Zeiträume zu speichern. Dank dieser größeren Tanks können sie über längere Zeiträume eine kontinuierliche und gleichmäßige Druckluftversorgung gewährleisten, ohne dass häufiges Ein- und Ausschalten erforderlich ist. Mobile Kompressoren hingegen haben aufgrund ihrer kompakten Bauweise und Mobilität in der Regel kleinere Tankvolumen, die für gelegentliche oder kleinere Anwendungen ausreichend sein können.

4. Leistung und Output:

Die Leistungsfähigkeit und die Fördermenge von stationären und tragbaren Luftkompressoren können variieren. Stationäre Kompressoren sind typischerweise für Anwendungen mit hohem Luftvolumen ausgelegt, die eine konstante und kontinuierliche Druckluftversorgung erfordern. Sie verfügen oft über höhere PS-Zahlen, größere Motoren und höhere Fördermengen. Tragbare Kompressoren bieten zwar im Allgemeinen eine geringere PS-Zahl und Fördermenge als stationäre Kompressoren, liefern aber dennoch ausreichend Luft für eine Vielzahl von Anwendungen, darunter Druckluftwerkzeuge, Befüllarbeiten und leichte Druckluftgeräte.

5. Geräuschpegel:

Der Geräuschpegel ist ein wichtiger Faktor beim Vergleich von stationären und tragbaren Kompressoren. Stationäre Kompressoren sind aufgrund ihrer Größe und der Konstruktion für industrielle oder gewerbliche Umgebungen oft mit geräuschreduzierenden Merkmalen wie Schalldämmung und Vibrationsdämpfung ausgestattet. Sie sind auf einen leiseren Betrieb ausgelegt, was für ein angenehmes Arbeitsumfeld entscheidend ist. Tragbare Kompressoren hingegen können trotz Bemühungen zur Geräuschreduzierung aufgrund ihrer kompakten Größe und Mobilität einen höheren Geräuschpegel aufweisen.

6. Preis und Kosten:

Stationäre und mobile Kompressoren unterscheiden sich auch hinsichtlich Preis und Kosten. Stationäre Kompressoren sind aufgrund ihrer größeren Abmessungen, höheren Leistung und robusten Bauweise in der Regel teurer. Sie erfordern oft eine professionelle Installation und können zusätzliche Kosten für die elektrische Verkabelung und Systemeinrichtung verursachen. Mobile Kompressoren sind kleiner und vielseitiger und daher meist günstiger in der Anschaffung. Sie eignen sich für Privatanwender, Handwerker und kleine Unternehmen mit begrenztem Budget oder flexiblem Druckluftbedarf.

Bei der Auswahl zwischen stationären und tragbaren Luftkompressoren ist es unerlässlich, die spezifischen Anforderungen des jeweiligen Anwendungsfalls zu berücksichtigen, wie z. B. Mobilität, Verfügbarkeit einer Stromquelle, Luftbedarf und Geräuschentwicklung. Das Verständnis dieser Unterschiede hilft bei der Wahl des geeigneten Luftkompressors für den vorgesehenen Zweck.

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Wie wählt man den richtigen Luftkompressor für die Holzbearbeitung aus?

Die Wahl des richtigen Kompressors für die Holzbearbeitung ist entscheidend für den effizienten und effektiven Betrieb von Druckluftwerkzeugen und -geräten. Hier sind einige Faktoren, die Sie bei der Auswahl eines Kompressors für die Holzbearbeitung berücksichtigen sollten:

1. Erforderliches Luftvolumen (CFM):

Ermitteln Sie das benötigte Luftvolumen in Kubikfuß pro Minute (CFM) für Ihre Holzbearbeitungswerkzeuge und -geräte. Da verschiedene Werkzeuge unterschiedliche CFM-Anforderungen haben, ist es entscheidend, einen Kompressor zu wählen, der die benötigte CFM-Menge für den effektiven Betrieb Ihrer Werkzeuge liefern kann. Berücksichtigen Sie dabei unbedingt den höchsten CFM-Bedarf der Werkzeuge, die Sie gleichzeitig verwenden werden.

2. Tankgröße:

Beachten Sie die Tankgröße des Kompressors. Ein größerer Tank speichert mehr Luft, was bei Werkzeugen, die kurzzeitig hohe Luftmengen benötigen, von Vorteil sein kann. Er trägt zu einer gleichmäßigen Luftversorgung bei und reduziert die Häufigkeit des Ein- und Ausschaltens des Kompressors. Bei Werkzeugen mit einem kontinuierlich hohen Luftbedarf ist ein größerer Tank jedoch möglicherweise nicht so wichtig.

3. Maximaler Druck (PSI):

Prüfen Sie den maximalen Druck (PSI) des Kompressors. Holzbearbeitungswerkzeuge arbeiten üblicherweise in einem bestimmten Druckbereich. Stellen Sie daher sicher, dass der Kompressor den benötigten Druck liefern kann. Es empfiehlt sich, einen Kompressor mit einem höheren maximalen Druck zu wählen, um für zukünftige Werkzeug-Upgrades oder Änderungen Ihrer Holzbearbeitungsanforderungen gerüstet zu sein.

4. Geräuschpegel:

Achten Sie auf den Geräuschpegel des Kompressors, insbesondere wenn Sie ihn in einer Wohnung oder einem gemeinsam genutzten Arbeitsbereich einsetzen. Einige Kompressoren verfügen über geräuschdämpfende Funktionen oder sind für einen leisen Betrieb ausgelegt und eignen sich daher besser für Holzbearbeitungsumgebungen, in denen Lärmschutz wichtig ist.

5. Tragbarkeit:

Prüfen Sie, welche Anforderungen Ihre Holzbearbeitungsprojekte an die Mobilität stellen. Wenn Sie den Kompressor häufig transportieren oder an verschiedenen Orten arbeiten müssen, ist ein tragbarer und leichter Kompressor möglicherweise die bessere Wahl. Sollte der Kompressor hingegen fest in einer Werkstatt stehen, ist ein größeres, stationäres Modell unter Umständen besser geeignet.

6. Stromquelle:

Ermitteln Sie die in Ihrer Holzwerkstatt verfügbare Energiequelle. Luftkompressoren können elektrisch oder mit Benzinmotoren betrieben werden. Steht Strom zur Verfügung, ist ein elektrischer Kompressor möglicherweise praktischer und kostengünstiger. Benzinbetriebene Kompressoren bieten mehr Flexibilität für Holzbearbeitungsprojekte an abgelegenen Orten oder im Freien, wo kein Stromanschluss vorhanden ist.

7. Qualität und Zuverlässigkeit:

Wählen Sie einen Kompressor eines renommierten Herstellers, der für zuverlässige und hochwertige Geräte bekannt ist. Lesen Sie Kundenbewertungen und berücksichtigen Sie die Garantie- und Kundendienstleistungen des Herstellers, um langfristige Zufriedenheit und Zuverlässigkeit zu gewährleisten.

8. Budget:

Berücksichtigen Sie Ihr Budget und gleichen Sie es mit den für Ihre Holzbearbeitungsprojekte benötigten Funktionen und Spezifikationen ab. Die Investition in einen zuverlässigen und geeigneten Kompressor ist zwar wichtig, es gibt jedoch Optionen in verschiedenen Preisklassen, um unterschiedlichen Budgets gerecht zu werden.

Indem Sie diese Faktoren berücksichtigen und Ihre spezifischen Anforderungen an die Holzbearbeitung bewerten, können Sie einen Luftkompressor auswählen, der den Anforderungen Ihrer Werkzeuge gerecht wird, eine effiziente Leistung bietet und Ihr Erlebnis bei der Holzbearbeitung verbessert.

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Können Sie die Grundlagen der Terminologie von Luftkompressoren erklären?

Das Verständnis der grundlegenden Fachbegriffe im Zusammenhang mit Luftkompressoren trägt zu einem besseren Verständnis ihrer Funktionsweise und der damit verbundenen Diskussionen bei. Hier sind einige wichtige Begriffe:

1. CFM (Kubikfuß pro Minute): CFM ist eine Maßeinheit für den Volumenstrom von Druckluft. Sie gibt an, wie viel Luft ein Kompressor pro Minute liefern kann und ist ein entscheidender Faktor für die Bestimmung seiner Kapazität.

2. PSI (Pfund pro Quadratzoll): PSI ist eine Maßeinheit zur Quantifizierung von Druck. Sie gibt die Kraft an, die die Druckluft auf eine bestimmte Fläche ausübt. PSI ist eine wichtige Angabe, um die Druckleistung eines Luftkompressors zu verstehen und seine Eignung für verschiedene Anwendungen zu bestimmen.

3. Arbeitszyklus: Der Einschaltdauerfaktor gibt an, wie viel Prozent der Zeit ein Luftkompressor innerhalb eines bestimmten Zeitraums laufen kann. Er zeigt die Fähigkeit des Kompressors an, im Dauerbetrieb ohne Überhitzung oder Leistungseinbußen zu laufen. Beispielsweise kann ein Kompressor mit einem Einschaltdauerfaktor von 50% die Hälfte der Zeit in einer Stunde oder einem Zyklus laufen.

4. Pferdestärke (PS): Die Leistung eines Kompressormotors wird in PS (Pferdestärke) angegeben. Sie zeigt die Fähigkeit des Motors an, die Kompressorpumpe anzutreiben, und dient häufig als Vergleichsgrundlage für verschiedene Kompressormodelle.

5. Empfängertank: Der Druckluftbehälter, auch Druckluftspeicher genannt, ist ein Speicher, der die vom Kompressor gelieferte Druckluft aufnimmt. Er trägt zur Stabilisierung von Druckschwankungen bei und ermöglicht so eine gleichmäßigere Druckluftversorgung während Spitzenzeiten.

6. Einstufiges vs. zweistufiges Verfahren: Diese Begriffe beziehen sich auf die Anzahl der Verdichtungsstufen in einem Kolbenkompressor. In einem einstufigen Kompressor wird die Luft in einem einzigen Kolbenhub verdichtet, während sie in einem zweistufigen Kompressor in einer Stufe vorverdichtet und in einer zweiten Stufe weiter verdichtet wird, was zu höheren Drücken führt.

7. Ölfrei vs. ölgeschmiert: Diese Begriffe beschreiben die Schmiermethode von Luftkompressoren. Ölfreie Kompressoren besitzen interne Komponenten, die keine Ölschmierung benötigen und eignen sich daher für Anwendungen, bei denen Ölverschmutzung ein Problem darstellt. Ölgeschmierte Kompressoren nutzen Öl zur Schmierung, was ihre Lebensdauer und Leistung erhöht, jedoch regelmäßige Ölwechsel und Wartungsarbeiten erfordert.

8. Druckschalter: Ein Druckschalter ist ein elektrisches Bauteil, das den Kompressormotor anhand voreingestellter Druckwerte automatisch ein- und ausschaltet. Er trägt dazu bei, den gewünschten Druckbereich im Druckluftbehälter aufrechtzuerhalten und den Kompressor vor Überdruck zu schützen.

9. Regler: Ein Druckregler ist ein Gerät zur Steuerung und Anpassung des Ausgangsdrucks von Druckluft. Er ermöglicht es dem Anwender, den gewünschten Druck für spezifische Anwendungen einzustellen und gewährleistet eine gleichmäßige und sichere Druckluftversorgung.

Dies sind einige der grundlegenden Begriffe im Zusammenhang mit Luftkompressoren. Wenn Sie sich mit diesen Begriffen vertraut machen, werden Sie Luftkompressoren und ihre Funktionsweise besser verstehen und effektiv darüber kommunizieren können.

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Bearbeitet von CX am 02.10.2023